Welches E-Bike passt zu mir? Die beliebtesten E-Bike Typen im Überblick!

Elektrische Fahrräder sind besonders in Großstädten, aber auch in ländlichen Gebieten eine willkommene Alternative zum Auto und begeistern dabei immer mehr Menschen mit ihren einzigartigen Vorzügen. So kann etwa der morgendliche Berufsverkehr ganz bequem umfahren werden, sodass Sie völlig entspannt und stressfrei Ihren Arbeitsplatz oder auch die Schule bzw. Uni erreichen können.


E-Bike Test 2021

Welche E-Bike Kategorie passt zu mir?

Beginnen wir doch zunächst einmal mit dem Einsatzzweck. Grundsätzlich können die Modelle in vier unterschiedliche Kategorien eingestuft werden:

City E-Bike

City Modelle eignen sich besonders für Berufspendler mit kurzen Arbeitswegen quer durch die Stadt. Eine Studie besagt, dass rund die Hälfte aller innerstädtlichen Fahrten mit dem Auto problemlos auch per Fahrrad absolviert werden könnten. Des Weiteren können diese City E-Bikes aufgrund ihrer stabilen Gepäckträger auch für den Transport kleinerer Einkäufe aus dem Supermarkt verwendet werden.

E-Bike Test 2021

City Räder stellen im Großstadtverkehr eine willkommene Alternative zum Auto dar und finden in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch. Die Vorteile liegen bei der Betrachtung von einem Pedelec für die Stadt auf der Hand. Diese E-Bikes (z.B. Ancheer E-Bike) benutzen den ganz normalen Radweg, sodass der stockende Berufsverkehr ganz bequem umfahren werden kann. Außerdem entfällt die lästige Parkplatzsuche am Zielort und man erreicht aufgrund der elektrischen Trittunterstützung im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrrädern das Reiseziel völlig entspannt und nahezu schweißfrei.

E-Mountainbike

E-Mountainbikes sind auch im E-Bike Test 2021 der optimale Begleiter abseits von befestigten Wegen und werden in der Regel als reine Sportgeräte genutzt. Diese E-MTBs verfügen über erstklassige Federelemente und besonders Drehmoment starke Motoren, um auch extreme Anstiege bewältigen zu können.

E-Mountainbike

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist das Fahrwerk des E-Mountainbikes. Dabei ist grundsätzlich zwischen einer Vollfederung (Fully E-Bike) und einer Teilfederung (Hardtail) zu unterscheiden. Ein E-Mountainbike mit einer Teilfederung genügt für die meisten Waldwege und lässt auch mal eine schnellere Abfahrt zu. Wer jedoch den höheren Komfort genießen möchte und auch für sehr steile Trails gewappnet sein möchte, möglicherweise sogar mit kleineren Sprüngen, sollte in jedem Fall zu einem E-Mountainbike mit einer Vollfederung greifen.

Trekking E-Bike

Wer gerne besonders lange Ausflüge zurücklegen möchte ist mit einem Trekkingrad bestens beraten. Diese verfügen ähnlich die Cityräder über Gepäckträger und einer kompletten Beleuchtungseinrichtung. Der Vorteil dieser ist die komfortable Sitzposition und die auf einen niedrigen Rollwiderstand konzipierte Bereifung. Per E-Trekkingrad lassen sich auch Touren von mehr als 100km sehr bequem bewältigen.

Trekking E-Bike

Diese Modelle sind der optimale Begleiter für lange Radtouren und Reisen. Dabei gilt „Der Weg ist das Ziel“ und es werden alle erdenklichen Umwege in Kauf genommen, um die schöne Natur in Ihrer vollen Pracht genießen zu können. Dies gelingt mit einem Trekkingrad aufgrund der elektrischen Tretunterstützung und der häufig sehr komfortablen und bequemen Sitzposition besonders gut.

Klapp E-Bike

Falt- bzw. Klappräder eignen sich laut dem aktuellen E-Bike Test 2021 ebenfalls perfekt für Berufspendler. Der Vorteil dieser Modelle ist, dass sie aufgrund ihrer kompakten Bauweise und Faltmöglichkeit ähnlich wie ein E-Scooter mit Straßenzulassung bequem in Bus und Bahn hineingenommen werden können.

Klapp E-Bike

In der Zielstadt angekommen wird das Faltrad wieder ausgeklappt und die restlichen Kilometer zum Zielort gemütlich geradelt. Dort angekommen müssen Sie das klappbare E-Bike nicht einmal vor dem Gebäude anschließen. Sie können es stattdessen ganz einfach neben Ihrem Arbeitsplatz abstellen und brauchen so keine Sorgen vor einem möglichen Diebstahl haben.

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Welche Vorteile bietet mir ein vollgefedertes E-Bike?

E-Bike Test 2021Die Vorteile von einem Fully haben wir bereits kurz angeschnitten. Der größte Vorteil liegt eindeutig in der höheren Traktion und der besseren Bodenhaftung. Diese beiden Aspekte vermitteln dem Fahrer eine erheblich höhere Fahrsicherheit und erlauben im Vergleich zum Hardtail höhere Geschwindigkeiten auf dem Trail. Außerdem verzeiht ein Fully auch mal größere Fahrfehler, da das Fahrwerk aufgrund der Vollfederung viel Spielraum zum Ausgleichen bietet.

Diesen Punkt kann im E-Bike Test 2021 neben dem höheren Gewicht jedoch auch als Nachteil auslegen, da sich besonders Anfänger aufgrund der Gutmütigkeit des Fullys eine unsaubere Fahrweise aneignen können.

Ein weiterer positiver Aspekt bei einem elektrischen Fully liegt in der elektrischen Tretunterstützung. Diese unterstützt den Fahrern vor allem bei Bergauffahrten ungemein und erlaubt auch untrainierten Einsteigern möglichst zügig an diesem großartigen Hobby teilzuhaben.

Worauf sollte ich laut E-Bike Test 2021 beim Kauf achten?

Es gibt laut den E-Bike Tests viele verschiedene Faktoren, die bei der Wahl und dem Vergleich der Modelle für Sie von Bedeutung sein können. Nachfolgend möchten wir Ihnen die wichtigsten Faktoren erläutern und Ihnen einen Überblick vermitteln. Natürlich handelt es sich dabei nicht um Kriterien, die für jeden Interessenten zutreffend sein können. Viel mehr möchten wir Ihnen anhand von verschiedenen Beispielen einige Ideen aufzeigen.

Von besonderer Bedeutung können u.a. folgende Faktoren sein:

Kategorie / Einsatzzweck vom E-Bike

Als erstes sollten Sie sich natürlich Gedanken über den zukünftigen Verwendungszweck von Ihrem Zweirad machen. Möchten Sie hauptsächlich in der Stadt unterwegs sein oder täglich zur Arbeit pendeln, so könnte sich laut einem aktuellen E-Bike Test 2021 ein Klapprad oder ein klassisches City Modell am ehesten für Sie lohnen.

Sind Sie hingegen eher an langen Radtouren am Wochenende oder gar größeren Radreisen interessiert, so ist ganz sicher ein Trekkingrad für Sie optimal geeignet. Falls Sie hingegen eher der sportliche Typ sind und am liebsten auf unbefestigten Offroad-Passagen unterwegs sind, sollten Sie unbedingt einen Blick auf die Downhill E-Bikes werfen.

Art des Motors

Es gibt grundsätzlich drei verschiedene Antriebskonzepte. Dabei wird unterschieden zwischen Frontmotoren, Mittelmotoren und Heckmotoren.

Günstige Modelle sind auch in 2021 häufig noch mit einem Frontmotor ausgestattet. Diese erzeugen jedoch ein sehr unnatürliches und ungewohntes Fahrverhalten. Sollte Sie sich trotzdem für ein E-Bike mit Frontmotor entscheiden, so sollte Sie darauf achten, dass die Gabel eine möglichst hohe Stabilität aufweist.

Ein Heckmotor befindet sich im Hinterrad und erzeugt ebenfalls ein sehr ungewohntes Fahrgefühl. Dieses Antriebskonzept findet sich am häufigsten bei den E-Bikes in der unteren bis mittleren Preisklasse und gilt grundsätzlich als zuverlässig.

Das beste Fahrgefühl vermittelt der Mittelmotor, welcher sich in der Mitte des Rahmens befindet und meistens direkt am Tretlager montiert ist. Die meisten hochwertigen Modelle sind auch mit einem solchen Mittelmotor von Bosch oder Yamaha ausgestattet. Aufgrund der sehr zentralen Montage des Mittelmotors ergibt sich im E-Bike Test eine optimale Gewichtsverteilung, die die Dynamik des Fahrverhaltens kaum spürbar beeinflusst.

E-Bike Test 2021

Reichweite

Es gibt sehr große Unterschiede in der maximalen Reichweite des Akkus. Deshalb sollten Sie hier beim Kauf ganz genau hinsehen und gut überlegen, welche Reichweite Sie für Ihre individuellen Bedürfnisse benötigen. Die meistens aktuellen Modelle bieten eine Reichweite von ca. 60 – 110 Kilometer. Dabei muss jedoch auch gesagt werden, dass diese Reichweiten im E-Bike Test in der Regel nur unter absoluten Optimalbedingungen erreicht werden. Sind Sie also hauptsächlich in bergigen Gebieten unterwegs und nutzen stets die höchste Unterstützungsstufe des Motors, so wird sich auch die maximale Reichweite dementsprechend verringern.

Überlegen Sie sich also genau wo Sie zukünftig unterwegs sein möchten. Für kurze Fahrten in der Stadt genügt laut dem E-Bike Test 2021 meistens schon eine Reichweite von ca. 40 Kilometer. Damit können Sie neben kleineren Einkäufen auch weitere ungeplanten Fahrten durchaus noch problemlos bewältigen.

Wenn Sie hingegen mit dem Pedelec auch längere Radtouren oder Radreisen bewältigen möchten, so halten wir gemäß E-Bike Test 2021 eine Reichweite von mindestens 80 Kilometer für absolut unabdingbar. Möglicherweise kann es sich in diesem Fall sogar lohnen einen Ersatzakku mitzuführen.

Achten Sie außerdem auch auf den Hersteller des Akkus. Günstige NoName Akkus können bereits nach wenigen Jahren den Geist aufgeben und einen teuren Ersatz erforderlich machen.

Bremsen

Vorderrad von einem E-BikeHöchste Achtung ist bei den Bremsen geboten, denn diese können im Zweifel zwischen Leben und Tod entscheiden. Achten Sie bei den Bremsen von Ihrem neuen Zweirad unbedingt auf einen namhaften Hersteller wie z.B. Shimano, Magura, Tektro oder Hayes. E-Mountainbikes sollten des Weiteren unbedingt mit hochwertigen Scheibenbremsen ausgestattet sein.

Schlechte Bremsen führen in jedem E-Bike Test zu groben Abzügen. Bei City-, Trekking-, und Falträdern genügen in der Regel die altbekannten Felgenbremsen (V-Brakes). Weiterhin ist bei den Bremsen zwischen hochwertigen hydraulischen und mechanischen Bremsen zu unterscheiden.

Die mechanischen Bremsen werden mit einem klassischen Seilzug betätigt. Diese Technik wird bei Fahrrädern bereits seit mehreren Jahrzehnten eingesetzt und gilt als grundsolide. Allerdings gibt es einige Nachteile, welche sich besonders bei einem schweren und schnellen Fahrrad bemerkbar machen. Die mechanischen Bremsen benötigen hohe Bedienkräfte und besitzen damit in der Regel längere Bremswege als die hydraulischen Bremsen.

Bei den hydraulischen Bremsen wird statt dem Seilzug eine spezielle Bremsflüssigkeit als Übertragungsmedium verwendet. Die hydraulischen Bremsen wurden erstmals bei den Mountainbikes serienmäßig verbaut und ähneln dem Prinzip einer Auto- bzw. Motorradbremsen. Der große Vorteil bei dieser Art von Bremse ist, dass nur sehr geringe Betätigungskräfte notwendig sind, um eine maximale Verzögerung zu erreichen.

Schaltung

Bei der Schaltung unterscheidet man grundsätzlich zwischen Naben- und Kettenschaltungen.

Eine Kettenschaltung bietet in der Regel deutlich mehr Gänge, als eine Nabenschaltung. Außerdem sind diese Schaltungen deutlich nachgiebiger und geben ein besseres Feedback beim Schalten. Nachteilig hingegen ist der höhere Wartungsaufwand bei einer Kettenschaltung. Aufgrund der offenen Bauweise sind sie leichter anfällig für auftretende Defekte und Störungen. Auch müssen Sie bei einer Kettenschaltung auf die Rücktrittsbremse verzichten, da die Naben bei einer Kettenschaltung mit einem Freilauf ausgestattet sind.

Eine Nabenschaltung gilt als Klassiker für City-Fahrräder und auch in den meisten Pedelecs für die Stadt wird sie verbaut. Die Nabenschaltung ist nahezu verschleißarm und quasi wartungsfrei. Dafür bietet die Nabenschaltung auch nur eine geringere Anzahl an Gängen und Übersetzungen. Beim Schalten treten außerdem leichte Verzögerungen auf, sodass der neue Gang erst mit leichter Verzögerung bereitgestellt wird.

Beleuchtung

Eine vollständige Beleuchtungseinrichtung ist gesetzlich vorgeschrieben und sollte somit auch bei Ihrem neuen Pedelec nicht fehlen. Auch in einem E-Bike Test 2021 führt eine unvollständige Beleuchtung zum Punktabzug. Vorgeschrieben ist neben einer Leuchte für jeweils Vorne und Hinten auch ein paar Reflektoren für die Pedalerie und Speichenreflektoren in den Laufrädern. Hierbei spielt es auch keine Rolle ob Sie Tage oder bei Nacht unterwegs sind. Eine Beleuchtung muss jederzeit zur Verfügung stehen.

Bei elektrischen Fahrrädern kann die Beleuchtung darüber hinaus ganz bequem über den Akku betrieben werden, sodass ein Dynamo nicht mehr notwendig ist. Allerdings sind dafür spezielle Lampen nötig, die auf die Spannung des Akkus abgestimmt sind. Außerdem sollten Sie vor Fahrtantritt sicherstellen, dass der Akku genügend aufgeladen ist, um bei Bedarf die Beleuchtung betreiben zu können.

Anfahrhilfe

Die Anfahrhilfe gehört bei fast allen neueren Pedelecs zur Grundausstattung. Mit deren Hilfe kann man dem E-Bike Test 2021 nach mit dem Pedelec auch ohne Treten eine Geschwindigkeit von bis zu 6 km/h erreichen und somit das kraftraubende Anfahren ganz alleine dem Motor überlassen.

Seit Juni 2013 werden die E-Bikes mit einer Anfahrhilfe bis 6 km/h als normale Fahrräder klassifiziert, sodass man für das Fahren eines solchen Modells weder Führerschein noch Versicherung benötigt.


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Marco Junger
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Hinweis: Letzte Aktualisierung am 20.06.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API