Trekking E-Bike Test 2019: Die besten Modelle für lange Radtouren!

Die Nachfrage nach hochwertigen E-Bikes für lange Touren und ausgediente Reisen ist stetig steigend. Doch häufig scheitert das Vorhaben bereits bei der Auswahl des richtigen Modells. Nicht jeder weiß, welches der vielfältigen Trekking E-Bikes das richtige ist. Hier erfahren Sie worauf es beim Kauf ankommt und welche Modelle empfehlenswert sind.


Trekking E-Bike Test

Perfekt für lange Radtouren oder gar Radreisen

Mit einem Trekking E-Bike lassen sich auch lange Radtouren besonders entspannt bestreiten, sodass Sie sich in aller Ruhe auf die schöne Landschaft um Sie herum fokussieren können. Mit unserem Trekking E-Bike Test Ratgeber beantworten wir alle Ihre Fragen rund um das Thema E-Bike und hoffen Sie bei der Wahl Ihres neuen Trekking E-Bikes hinreichend unterstützen zu können.

In unserem Vergleich bieten wir Ihnen eine Übersicht von vier beliebten Trekking E-Bikes im Preisbereich von 1200 bis 2600 Euro. Neben den drei Trekking E-Bike Modellen für Damen stellen wir ebenfalls zwei hochwertige Trekking E-Bikes für Herren vor.

Für wen lohnt sich ein Trekking E-Bike?

Laut einem Trekking E-Bike Test sind diese Modelle der optimale Begleiter für lange Radtouren und Reisen. Dabei gilt „Der Weg ist das Ziel“ und es werden alle erdenklichen Umwegen in Kauf genommen um die schöne Natur in Ihrer vollen Pracht genießen zu können. Dies gelingt mit einem Trekking E-Bike aufgrund der elektrischen Tretunterstützung und der häufig sehr komfortablen und bequemen Sitzposition besonders gut.

Einen zusätzlichen Komfortgewinn bringt laut Trekking E-Bike Test die optionale Verwendung einer gefederten Sattelstütze. Diese schont langfristig Ihren Rücken und verspricht auch auf mehrstündigen Touren Fahrspaß pur.

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Trekking E-Bike Test: Worauf kommt es an?

Die Motoren und Akkus der Trekking E-Bikes sind für lange Fahrtstrecken konzipiert und bieten dadurch teilweise sehr hohe Reichweiten von 150 km und mehr.

Des Weiteren entsprechen hochwertige Modelle laut dem Trekking E-Bike Test der gültigen Straßenverkehrsordnung und bieten dementsprechend eine komplette Beleuchtungseinrichtung bestehend aus einem Frontscheinwerfer, einer Rückleuchte, mehreren Reflektoren und natürlich zwei unabhängig voneinander arbeitenden Bremssystemen. Zusätzlich verfügen Trekking E-Bikes über einen besonders stabilen Gepäckträger und ein paar Schutzbleche gegen den Straßenschmutz. Wer auf der Suche nach einem schnelleren E-Bike ist, sollte sich außerdem die sogenannten S-Pedelecs ansehen.

Seit einiger Zeit werden nun auch die ersten E-Bikes mit Riemenantrieb für den Bereich City und Tour angeboten. Bei diesen Modellen kommt statt einer gewöhnliche Fahrradkette als Metall ein wartungsarmer Antriebsriemen zum Einsatz. Dies erhöht den Fahrkomfort besonders bei einem Trekking E-Bike ungemein.

Von besonderer Bedeutung können u.a. folgende Faktoren sein:

Material des Rahmens

Der Rahmen muss besonders bei einem E-Bike aufgrund der erhöhten Belastungen aus einem sehr stabilen Material gefertigt sein. Trotzdem sollte der Rahmen für ein optimales Fahrverhalten aber auch möglichst leicht sein. Es gibt bei der Wahl des Rahmens also einen Zwiespalt zwischen der Stabilität und dem Gewicht. Der Rahmen muss bei einem Trekking E-Bike folgende Aufgaben probelmlos bewältigen können:

  1. die Laufräder aufnehmen und zentrieren
  2. eine gute Ergonomie bieten
  3. eine hohe Stabilität aufweisen (z.B. in Kurven)
  4. darf nicht bei einem Sturz brechen

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Materialien die beim Rahmen von einem Trekking E-Bike verwendet werden können. Dazu zählen Stahlrahmen und Alurahmen. Rahmen aus Carbon werden bei Trekkingrädern eher selten verwendet.

Stahlrahmen:

  • bieten eine höhere Elastizität
  • tragen zum Federungskomfort bei
  • es können dünnere Rohre verwendet werden
  • sind meistens schwerer als Alurahmen
  • bessere Design

Alurahmen:

  • hoher Korrosionsschutz
  • sind leichter als Stahlrahmen
  • es werden deutlich dickere Rohre benötigt
  • meistens teurer als Stahl
  • Rahmen kann bei Überlastung schneller brecher

Die Wahl des Materials hängt also von verschiedenen Faktoren ab und sollte daher immer individuell in Abhängigkeit vom Einsatzzweck bestimmt werden.

Reichweite

Es gibt sehr große Unterschiede in der maximalen Reichweite des Akkus. Deshalb sollten Sie hier beim Kauf ganz genau hinsehen und gut überlegen, welche Reichweite Sie für Ihre individuellen Bedürfnisse benötigen. Die meistens aktuellen Modelle bieten eine Reichweite von ca. 60 – 110 Kilometer. Dabei muss jedoch auch gesagt werden, dass diese Reichweiten im E-Bike Test in der Regel nur unter absoluten Optimalbedingungen erreicht werden. Sind Sie also hauptsächlich in bergigen Gebieten unterwegs und nutzen stets die höchste Unterstützungsstufe des Motors, so wird sich auch die maximale Reichweite dementsprechend verringern.

Überlegen Sie sich also genau wo Sie zukünftig unterwegs sein möchten. Für kurze Fahrten in der Stadt genügt meistens schon eine Reichweite von ca. 40 Kilometer. Damit können Sie neben kleineren Einkäufen auch weitere ungeplanten Fahrten durchaus noch problemlos bewältigen.

Wenn Sie hingegen mit dem Pedelec auch längere Radtouren oder Radreisen bewältigen möchten, so halten wir eine Reichweite von mindestens 80 Kilometer für absolut unabdingbar. Möglicherweise kann es sich in diesem Fall sogar lohnen einen Ersatzakku mitzuführen.

Achten Sie außerdem auch auf den Hersteller des Akkus. Günstige NoName Akkus können bereits nach wenigen Jahren den Geist aufgeben und einen teuren Ersatz erforderlich machen.

Art der Gangschaltung

Auch bei den Schaltungssystemen gibt es große Unterschiede. Es gibt zum einem die Nabenschaltung und zum anderen die Kettenschaltung. Beide Schaltungssysteme zeichnen sich durch individuelle Vor- und Nachteile aus. Eine Kettenschaltung ist eher für einen sportlichen Fahrstil geeignet und eine Nabenschaltung überzeugt mit einem sehr geringen Wartungsaufwand.

Nabenschaltung

Der große Vorteile einer Nabenschaltung liegt im geringen Wartungsaufwand. Man könnte sogar behaupten, dass eine Nabenschaltung quasi wartungslos betrieben werden kann. Außerdem wird bei einer Nabenschaltung das Schalten der Gänge auch im Stand ermöglicht, dies bietet vor allem bei Fahrten im Stadtverkehr einen großen Vorteil.

Allerdings bringt eine Nabenschaltung auch ein deutlich höheres Gewicht mit sich und ist in der Anschaffung meistens teurer als eine Kettenschaltung. Ebenfalls bieten die meisten Nabenschaltungen nur maximal 13 verschiedene Gänge.

Kettenschaltung

Mit einer Kettenschaltung können auch lange Anstiege problemlos bewältigt werden. Dies liegt daran, dass diese Schaltung bis 30 verschiedene Gänge anbieten kann und somit immer eine passende Übersetzung verfügbar ist. Außerdem bringen die Kettenschaltungen ein geringeres Gwicht und einen grünstigeren Anschaffungspreis mit sich.

Als Problematisch könnte sich jedoch der erhöhte Pflege- und Wartungsaufwand erweisen. Auch ist der Kettenverschleiß bei einer Kettenschaltung deutlich höher. Dies liegt am Kettenschräglauf, welcher aufgrund des Bauprinzips gegen ist.

Bremssystem

Ein besonderes Augenmerk sollte auf das verbaute Bremsystem gelegt werdne. Schlechte oder nicht funktionierende Bremsen können im schlimmsten Fall zum Unfall und einer schweren verletzung führen. Deshalb sollten die verbauten Bremsen immer von einem etablieretn Hersteller stammen. Als empfehlenswert gelten die Marken Magura, Tektro, Shimano oder auch Hayes. Besonders bei einem Trekking E-Bike sind Scheibenbremsen aufgrund des hohen Gewichts sinnvoll.

Mechanische Bremsen

Eine mechanische Bremse wird mit einem klassischen Seilzug betrieben. Diese Technologie hat sich bereits mehreren Jahrzehnten als solide und unproblematisch erwiesen. Jedoch kommen mit diesem System bei einem Trekking E-Bike auch einige Nachteile einher. Die mechanischen Bremsen benötigen hohe Bedienkräfte und besitzen damit in der Regel längere Bremswege als die hydraulischen Bremsen.

Hydraulische Bremsen

Eine hydraulische Bremse wird statt einem Seilzug eine spezielle Bremsflüssigkeit als Übertragungsmedium verwendet. Die hydraulischen Bremsen wurden erstmals bei den Mountainbikes serienmäßig verbaut und ähneln dem Prinzip einer Auto- bzw. Motorradbremsen. Der große Vorteil bei dieser Art von Bremse ist, dass nur sehr geringe Betätigungskräfte notwendig sind, um eine maximale Verzögerung zu erreichen.

Trekking E-Bike

Stargabel oder Federgabel?

Ob Ihr neues Trekking E-Bike mit einer Stargabel oder eine Federgabel ausgestattet sein sollte, machen Sie am besten Einsatzzweck und ihren persönlichen Vorlieben abhängig.

Eine Federgabel bietet natürlich einen deutlich höheren Fahrkomfort auf schlechten Wegen. Kleine Schlaglöcher werden abgefedert und die Stöße nicht direkt an Ihren Körper weitergegeben. Außerdem erhöht sich durch den sogenannten Negativfederweg auch die Bodenhaftung. Daraus resultiert ein besseres Fahrverhaltung und vor allem auch eine erhöhte Fahrsicherheit.

Allerdings gibt es auch hier wieder einige Nachteile. Eine Federgabel ist natürlich teurer als eine Stargabel, sodass auch der Preis des E-Bikes steigt. Ebenso bringt eine Federgabel ein höheres Gewicht auf die Waage. Auch etwaige Raparaturen können bei einem Defekt hohe Kosten nach sich ziehen.

Trotzdem empfehlen wir bei einem Trekkingrad, welches für lange Radtouren angeschafft werden soll, in jedem Fall eine Federgabel. Das erhöhte Gewicht und die höheren Kosten machen sich dank des besseren Fahrkomforts schnell bezahlt.

Beleuchtung

Auf jeden Fall sollte ein Trekking E-Bike mit einer kompletten Beleuchtung ausgestattet sein. Diese ist für die Benutzung auf öffentlichen Straßen ohnehin vorgeschrieben und sollte allein aus dem Schutz des eigenem Lebens verbaut sein. Eine komplette Beleuchtungsanlage besteht aus einem Scheinwerfer jeweils für Vorne und Hinten und Reflektoren für Laufräder und Pedale. Außerdem sollte auch jeweils ein Refltor zusätzlich zur Beleuchtung für Vorne und Hinten montiert sein.

Bei den meisten Trekking E-Bikes wird die Beleuchtung direkt über den Akku betrieben, somit entfällt bei diesen Modellen der Dynamo. Allerdings sollten Sie in diesem Fall auch stets dafür sorgen, das sich im Akku genug Energie für die Versorgung der Lampen befindet. Andernfalls müssen Sie bei Dunkelheit die Fahrt abbrechen und das Rad schieben.

Anfahrhilfe

Ein besonders Komfortmerkmal bei den heutigen E-Bikes stellt die sogeannten Anfahrhilfe dar. Dies ermöglicht ein automatisiertes Anfahren des Trekkingrades bis 6 km/h. Darüberhinaus muss wie gewohnt mit den Pedalen und der Motorunterstützung der Vortrieb erzeugt werden.

Da die Modelle mit einer Anfahrhilfe bis zu 6 km/h seit dem 1. Juni 2013 als normales Fahrrad eingestuft werden, ist für ein Modell mit diesem Feature kein Führerschein notwendig. Außerdem benötigen Sie auch keine spezielle Versicherung.

Art des Motors

Bei einem E-Bike gibt es grundsätzlich drei verschiedene Antriebskonzepte. Hierbei unterscheidet man zwischen Heckmotoren, Mittelmotoren und Frontmotoren.

Ein Heckmotor befindet sich im Hinterrad und erzeugt ebenfalls ein sehr ungewohntes Fahrgefühl. Dieses Antriebskonzept findet sich am häufigsten bei den E-Bikes in der unteren bis mittleren Preisklasse und gilt grundsätzlich als zuverlässig.

Die meisten günstige Modelle werden mit einem Frontmotor verkauft. Ein Frontmotor bietet jedoch ein sehr ungewohntes und unnatürliches Fahrverhalten. Außerdem ist bei diesem Konzpt eine hohe Stabilität der Gabel wichtig, da diese die gesamten Antriebseinflüsse aufnehmen.

Das beste Fahrgefühl vermittelt der Mittelmotor, welcher sich in der Mitte des Rahmens befindet und meistens direkt am Tretlager montiert ist. Die meisten hochwertigen Modelle  sind auch mit einem solchen Mittelmotor von Bosch oder Yamaha ausgestattet. Aufgrund der sehr zentralen Montage des Mittelmotors ergibt sich im E-Bike Test eine optimale Gewichtsverteilung, die die Dynamik des Fahrverhaltens kaum spürbar beeinflusst.

Wie viel kostet ein Trekking E-Bike?

NCM ParisBei einem Trekking E-Bike sollte man als Kunde durchaus etwas mehr Geld einplanen. Brauchbare Modelle beginnen zwar schon ab rund 1200 Euro, sind dann jedoch auch nur mit nötigsten ausgesattet und bieten noch viel Spielraum für Verbesserungen. Als kleine Orintierung kann man sagen, dass ein E-Bike für Radreisen im Bereich von ca. 1200 bis 3500 Euro zu haben sind.

Im Internet haben sich mittlerweile zwei Hersteller für hochwertige günstige Modelle etabliert. Dies ist zum einem der Hersteller NCM aus Hannover und das Unternehmen Fitifito. Bei Marken werden derzeit ausschließlich im Internt z.B. auf Amazon und Ebay angeboten.

Käufer die etwas mehr Wert auf hochwertige Komponeten legen können sich z.B. die Modelle von Cube ansehen. Die Cube E-Bikes sind gespickt mit einigen der hochwertigsten Komponenten auf dem Markt und überzeugen in nahezu jedem Vergleich mit absoluten Bestnoten.

Von billigen Angeboten für etwa 500 Euro können wir nur abraten. Bei diesen Modellen werden in der Regel minderwertige Akkus und Motoren verbaut, welche bereits nach wenigen Ausfahrten ihren Dienst verweigern und das Pedelec zu einem wirtschaftlichen Totalschaden machen. Dafür sprechen auch die E-Bike Testberichte vom ADAC und Stiftung Warentest.

Für Einsteiger lohnen sich meistens die E-Bikes bis 2000 Euro. Diese sind relativ günstig und haben trotzdem eine durchaus akzeptable Ausstattung. Wer etwas mehr investieren möchte liegt mit einem E-Bike für 3000 Euro gar nicht so verkehrt. Und der echte Enthusiast greift zu einem Topmodell und einem E-Bike für 5000 Euro.

Trekking E-Bike Test: Favoriten und Empfehlungen

Im Folgenden finden Sie nun unseren Vergleich der beliebtesten und meistverkauften Trekking E-Bikes unter 2000 Euro. Damit wir Ihnen eine umfangreiche Auskunft bieten können, basieren unsere Texte auf mehreren verschiedenen Testquellen.

Neben den Informationen bestehender Testportale haben wir auch die Kundenbewertungen von Amazon.de ausgewertet und in unsere Texte einfließen lassen.Außerdem nehmen wir einen Vergleich anhand der vom Hersteller bereitgestellten technischen Daten vor. Dabei betonen wir ausdrücklich keinen Trekking E-Bike Test selbständig durchgeführt zu haben.

Aktuelle Trekking E-Bikes des Jahres 2019 im Überblick

1. NCM Venice Plus

NCM Venice PlusHersteller: NCM

Modell: Venice Plus

Kategorie: Herren Trekking E-Bike

Rahmen: Aluminium

Raddurchmesser: 28 Zoll

Motor: Das-Kit X15 Heckmotor

Bremsen: Tektro hydraulische Scheibenbremsen

Reifen: Schwalbe Marathon

Gewicht: 27,0 kg

Preis: ca. 1.699,- €

Auch NCM tritt wieder in unserem Vergleich an. Das Trekking E-Bike NCM Venice Plus wird angetrieben von einem Das-Kit X15 Heckmotor und einem Panasonic Akku. Mit einer Akkuladung erzielt das NCM Venice Plus eine maximale Reichweite von 150km.

Um das Trekking E-Bike zum stehen zu bringen wurden hydraulische Scheibenbremsen von Tektro verbaut. Die Schaltung von Shimano bietet 8 Gänge und bietet diesem E-Bike bis 2000 Euro insgesamt eine ausreichende Übersetzung.

Pros

  • Hydraulische Scheibenbremsen

  • Hohe Reichweite

  • Beleuchtung

Cons

  • Hohes Gewicht

  • Heckmotor

4. NCM Milano Plus

Trekking E-Bike TestHersteller: NCM

Modell: Milano Plus

Kategorie: Damen Trekking E-Bike

Rahmen: Aluminium

Raddurchmesser: 28 Zoll

Motor: Das-Kit X15 Heckmotor

Bremsen: Tektro hydraulische Scheibenbremsen

Reifen: Schwalbe Marathon

Gewicht: 27,0 kg

Preis: ca. 1.699,- €

Mit dem NCM Milano Plus hat NCM auch Damen Trekking E-Bike im Portfolio. Das NCM Milano teilt sich die meisten Bauteile mit dem NCM Venice.

Der größte Unterschied ist die veränderte Rahmengeometrie, welche auch etwas mehr Gewicht als bei das Herren Modell mitbringt und dem hochwertigen Bafang Heckmotor. Die maximale Reichweite liegt laut NCM ebenfalls bei etwa 150km.

Pros

  • Hydraulische Scheibenbremsen

  • Hohe Reichweite

  • Beleuchtung

Cons

  • Hohes Gewicht

  • Heckmotor

3. Chrisson E-Actourus Herren

CHRISSON E-ACTOURUSHersteller: Chrisson

Modell: E-Actourus

Kategorie: Herren Trekking E-Bike

Rahmen: Aluminium

Raddurchmesser: 28 Zoll

Motor: Bosch Performance CX Mittelmotor

Bremsen: Shimano Deore hydraulische Scheibenbremsen

Reifen: Schwalbe Marathon

Gewicht: ca. 20,5 kg (Herstellerangabe)

Reichweite: max. 150km (Herstellerangabe)

Preis: ca. 2.290,- €

Das Chrisson E-Actourus bringt nur 20,5 kg auf die Waage und besticht mit einem klassischen Design. Sowohl Akku als auch der Bosch Mittelmotor sind beim Chrisson E-Bike wunderbar unauffällig in den Rahmen integriert.

Die hochwertigen hydraulischen Shimano Deore Scheibenbremsen sind als standfest und zuverlässig bekannt. Abgerundet wird dieses Trekking E-Bike von den Schwalbe Marathon Reifen und der hellen Axa LED Beleuchtung.

Pros

  • Hydraulische Scheibenbremsen

  • Hohe Reichweite

  • Beleuchtung

  • Mittelmotor

  • Geringes Gewicht

Cons

  • Hoher Preis

4. Chrisson E-Actourus Damen

Chrisson E-ActourusHersteller: Chrisson

Modell: E-Actourus

Kategorie: Damen Trekking E-Bike

Rahmen: Aluminium

Raddurchmesser: 28 Zoll

Motor: Bosch Performance CX Mittelmotor

Bremsen: Shimano Deore hydraulische Scheibenbremsen

Reifen: Schwalbe Marathon

Gewicht: ca. 20,5 kg (Herstellerangabe)

Reichweite: max. 150km (Herstellerangabe)

Preis: ca. 2.290,- €

Natürlich möchten wir Ihnen an dieser Stelle mit dem Chrisson E-Actourus Damen auch noch das dazu passende Pendant von Chrisson vorstellen. Auch dieses Damen Trekking E-Bike bis 3000 Euro teilt sich nahezu alle Komponenten mit dem Herrenmodell aus der E-Actourus Serie.

Mit dabei ist wieder der zuverlässige Bosch Performance CX Mittelmotor mit 63 Nm und die griffige Schwalbe Bereifung. Besonders auffällig bei den E-Actourus Modellen sind die im Rahmen verlegten Züge und Bremsleitungen.

Pros

  • Hydraulische Scheibenbremsen

  • Hohe Reichweite

  • Beleuchtung

  • Mittelmotor

  • Geringes Gewicht

Cons

  • Hoher Preis

5. Fitifito CT28

Fitifito CT 28Hersteller: Fitifito

Modell: CT 28

Kategorie: Damen Trekking E-Bike

Rahmen: Aluminium

Raddurchmesser: 28 Zoll

Motor: Bafang

Bremsen: Tektro mechanische Scheibenbremsen

Reifen: Kenda 700*40C

Gewicht: 23,0 kg

Preis: ca. 1.249,- €

Mit dem Modell Fitifito CT 28 hat Fitifito auch ein wunderbares Damen Trekking E-Bike auf die Beine gestellt. Das Fitifito CT 28 wird mit einer Rahmenhöhe und von 47 cm und einem damenfreundlichen niedrigen Einstieg geliefert.

Die Federgabel von Suntour dämpft Unebenheiten zuverlässig ab und macht das Fitifito Trekking E-Bike in Verbindung mit dem Sattel von Selle Royal zu einem komfortablen Begleiter. Die Akkureichweite beträgt bei dem Fitifito CT 28  im normalen Betrieb ca. 80 km und im Eco-Modus sogar bis zu 120 km.

Pros

  • Gute Reichweite

  • Schickes Design

  • Beleuchtung

  • Niedriges Gewicht

Cons

  • Mechanische Scheibenbremsen

  • Heckmotor


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Über den Autor von Ebiketester24.de

cand. Wirtsch.-Ing. Marco Junger

Ich bin der Autor von Ebiketester24.de und seit vielen Jahren leidenschaftlicher Radfahrer. Schon lange interessiere ich mich für die innovativen E-Bikes und so habe ich mich entschieden neben meinem Studium zum Wirtschaftsingenieur dieses E-Bike Test & Vergleichssportal aufzubauen.


Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am von Marco Junger